Die Kommune von Prenning. Ein Augenblick Avantgarde.

mautner_literaturundkritikEs ist Ende Mai. Das Wetter ist durchwachsen, könnte besser sein. Vor allem scheint es uns zu kalt für diese Jahreszeit. Ein nicht vorhandener Mai. Wir sind auf dem Weg nach Graz, aber 20 km vorher, in Deutschfeistritz, fahren wir von der Autobahn ab und suchen in der Wegbeschreibung aus dem Internet nach dem Ortsteil Prenning. Dort steht irgendwo ein Landhaus mit einer „Kulturpension“, in dem Leopoldine und ich die kommende Nacht verbringen werden. Ein Geschenkgutschein unserer Tochter hat uns hierhergebracht. Nach einigem Suchen und einmal Nachfragen – wir sind schon dran vorbeigefahren – landen wir in der „Kulturpension“. Es ist spät. Das nächste Wirtshaus in Deutschfeistritz weit – also bietet der Pensionswirt uns selbstgemachte Würste an, die er für uns heiß macht. Wir nehmen das Angebot dankbar an und setzen uns auf die Holzbank vor dem Hauseingang. Hier ist es windstill, und die Bank ist mit Schaffellen belegt. Da lässt sich’s aushalten im Freien, obwohl es nicht besonders warm ist. Wäre nicht die Autobahn, wäre man am Ende der Welt hier. Nimmt der Autolärm am Abend ab, dann kommt die Stille. In der Umgebung des Landhauses ist nichts als unsre Pension und ein verfallenes Nebengebäude. Ja, und Bäume, ein Teich und Schafe, die auf der Wiese gegenüber weiden. Zackelschafe sind es, erfahren wir vom Wirt. Eine alte ungarische Schafrasse, deren Fell als besonders wertvoll und wärmespeichernd gilt.

Im Internet las ich von einer Bibliothek, die von der Unternehmerfamilie Feuerlöscher im Landhaus angelegt wurde und die eine vollständige Sammlung der „Manuskripte“ beherbergen soll, jener legendären Grazer Literaturzeitschrift, die von Kolleritsch und Waldorf seit den sechziger Jahren herausgegeben wird und ein Sammelpunkt der österreichischen Avantgarde war und ist. Ich spreche unseren Gastwirt darauf an, und er sagt: Ja, darauf sei er besonders stolz. Die „Manuskripte“ seien tatsächlich vollzählig vorhanden; keine Nummer fehle. Aber darüber hinaus gebe es im Landhaus noch vieles Andere, das interessant sei – vor allem aus der Geschichte. Wenn wir wollten, könne er uns morgen das Haus zeigen. Heute sei es wohl schon ein wenig zu spät …

Damals wussten wir wenig von diesem Ort und seiner Geschichte. Später – nach unserem Besuch dort – habe ich einiges erfahren: durch historische Aufsätze und Interneteinträge. Das Landhaus der Fabrikantenfamilie Feuerlöscher war in der Zwischenkriegszeit eine Oase der politischen und kulturellen Avantgarde. Die Geschwister Feuerlöscher luden ein. Es kamen Künstler und Künstlerinnen, die zur damalig zeitgenössischen Szene zählten, aus Graz, aber auch aus Wien nach Prenning, ans Ende der Welt. Auch sie mussten sich vermutlich beim ersten Besuch orientieren, bei Einheimischen nachfragen, und die «Kommune von Prenning» bekam ihren eigenen Ruf. Es entstand eine „community“ von NonkonformistInnen, die als «Prenninger Kreis» in die österreichische Kunstgeschichte einging. 1884 erwarb ein Bauunternehmer aus Böhmen mit dem eigenartigen Namen Daniel Baptist Feuerlöscher ein Anwesen an der Eisenbahnlinie in der Nähe von Graz, das aus einem Landhaus und mehreren Produktionsstätten bestand. Er entwickelte aus den vorhandenen Anlagen und mehreren Neubauten eine Fabrik, in der Pappe hergestellt wurde. Das Unternehmen florierte, und Feuerlöscher beschäftigte in der Folge bis zu 40 Arbeiter und Arbeiterinnen aus der Region. Ab 1928 wurde das Landhaus umgebaut und gleichzeitig zum Wohnhaus und zur Firmenzentrale der Familie Feuerlöscher. 1930 nahmen die vier Enkel von Daniel Baptist Feuerlöscher die Firma und das Haus in Besitz. Die Geschwister Eva, Lilly, Anna und Herbert Feuerlöscher machten es im Zeitraum 1930 bis 1938 zu einem Treffpunkt österreichischer Intellektueller.

Am nächsten Tag ist das Wetter besser. Die Sonne kommt durch, und es ist etwas wärmer geworden. Nach einem ordentlichen Frühstück sind wir bereit. Der Wirt führt uns ins Landhaus, das vielleicht 50 Schritte vom Neubau der Pension entfernt ist. Sobald wir in den Räumen der Familie Feuerlöscher stehen, nimmt mich die Atmosphäre einer unwiderruflich vergangenen Zeit gefangen. Die Morgensonne beleuchtet die Möbel, die Bilder und die Regale voller Bücher. Ich stelle sie mir vor, wie sie hier saßen und über die Durchführbarkeit einer proletarischen Revolution in Österreich diskutierten. Währenddessen – so male ich mir die Szene aus – servierten die Dienstmädchen belegte Brötchen und erlesenen Wein. Politische Diskurse, künstlerische Karrieren, die gerade erst begannen, Freundschaften, Liebeleien, Paare … Doch über dem Erinnerungsbild einer ländlichen Commune liegen die Schatten einer Zukunft, die für uns Zeitgeschichte ist. Ob die jungen Menschen, die damals hier zusammen saßen, etwas vom Ausmaß und der Brutalität der Verfolgungen ahnen konnten, die sie ab 1934 treffen würden? Ich weiß es nicht. Schon vier Jahre später wurde aus dem politischen Spiel der bittere Ernst: Verhaftung, Verfolgung, Flucht, Exil, Gefängnis und Tod.

Die Mitglieder des „Prenninger Kreises“ waren in ihrer künstlerischen Arbeit der Avantgarde verpflichtet sowie der österreichischen Linken in ihrem politischen Engagement. Einen allfälligen Widerspruch zwischen ihrer gesellschaftlichen wie sozialen Stellung und den egalitären Idealen eines humanistischen Sozialismus hielten sie wohl für überwindbar. Vielleicht war er ihnen auch gar nicht bewusst. Unser Wirt erzählt dazu eine Anekdote: Die Feuerlöschers hätten – ganz im patriarchalen Rollenbild der fürsorglichen Fabriksbesitzer verhaftet – ihren Arbeitern aus sozialistischen und kommunistischen Schriften vorgelesen. Nicht die Bibel oder fromme Traktate kriegten die steirischen Bauernsöhne und –töchter, die in ihrer Pappefabrik arbeiteten, zu hören, sondern das „Kommunistische Manifest“, vielleicht auch Aufsätze von Victor Adler und Otto Bauer. Ich stelle mir den Grafiker und Maler Axl Leskoschek auf jenem Sessel in der Ecke sitzend vor. An den Wänden in den verschiedenen Räumen des Hauses sind viele von seinen Bildern ausgestellt. Er erscheint mir durch deren eindringliche Expressivität am präsentesten von allen.

Leskoschek war Kulturredakteur des „Arbeiterwille“ und an den Februarkämpfen 1934 beteiligt. Deshalb wurde er von den Austrofaschisten in den Jahren danach mehrmals in Haft genommen. Er war bereits im Vierunddreißigerjahr zur KP gewechselt. Seine Freunde folgten ihm in den Jahren danach auf diesem politischen Weg. 1938 floh er, als die Nazis kamen, mit seinem Freund Herbert Eichholzer zunächst nach Paris. In weiterer Folge konnte er nach Brasilien ausreisen. Dort war er bis 1948 als Professor an der Akademie für Bildende Künste in Rio tätig. Ulrich Becher gestaltete in „Murmeljagd“, seinem monumentalen Roman zum „Anschlussjahr“ Achtunddreißig, die Hauptfigur Albert Trebla nach seinem Vorbild.

Die Architekten Anna-Lülja Simidoff, wie sie damals noch hieß, und ihr Lebensgefährte Herbert Eichholzer sitzen auf dem Sofa gegenüber. Als sie über die aktuelle politische Lage in Österreich sprachen, erregte sich Eichholzer über das weiche und defensive Verhalten seiner Partei, der Sozialdemokraten, gegenüber der Heimwehr.

Anna-Lülja Simidoff blieb 1938 in Österreich und wurde unmittelbar nach dem „Anschluss“ verhaftet. Aber sie hatte Glück. Nachdem ihre Wohnung durchsucht worden war, wurde sie am selben Tag wieder freigelassen. 1942 – nach Aufenthalten in Frankreich und Bulgarien – kehrte sie nach Wien zurück und heiratete den Architekten Richard Praun; mit ihm gemeinsam entwarf und baute sie Möbel. Ihr früherer Lebensgefährte, der dezidierte Antifaschist Herbert Eichholzer floh 1938 nach Paris und konnte schließlich auf Einladung seines Freundes Clemens Holzmeister, bei dem auch Anna-Lilja gearbeitet hatte, in die Türkei emigrieren. Von dort beteiligte er sich am Aufbau einer illegalen Kommunistischen Partei in der Steiermark. Um diesen Aufbau weiter voranzutreiben, kehrte er 1940 nach Österreich zurück – mit einer Rückreiseerlaubnis der Gestapo! Herbert trieb ein riskantes Spiel, indem er vorgab, in Zukunft für die Gestapo zu arbeiten. Mitnichten: Er arbeitete weiter für den kommunistischen Untergrund, verfasste Flugblätter, leistete konspirative Arbeit. Am 7. Februar 1941 wurde er von den Nazis verhaftet und knapp zwei Jahre später wegen „Hochverrats“ hingerichtet.

Der Bildhauer Walter Ritter konnte heute nicht kommen.

Ritter hatte 1925 mit seinen Freunden Herbert Eichholzer und Ferdinand Bilger eine Reise nach Afrika unternommen, die bleibende Eindrücke für sein späteres Formenrepertoire in der plastischen Gestaltung hinterließ. Ritter war Gründungsmitglied des Kulturvereins „Grazer Stadtclub“, der von den Nazis besonders bekämpft wurde. 1938, nach dem Anschluss, versuchte er in Berlin unterzutauchen, kehrte aber schon 1939 nach Graz zurück. Walter Ritter war ebenfalls an den konspirativen Treffen des kommunistischen Untergrundes in der Steiermark beteiligt, die Eichholzer koordinierte. Im Mai 1940 wird er zwangsrekrutiert. Nach Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft lehrte er ab 1946 in Graz und ab 1948 an der Kunstschule Linz.

Von den Geschwistern Feuerlöscher waren auch nur Lilly und Herbert anwesend. Anny Neumann, eine geborene Feuerlöscher, war mit ihrem Mann Kurt in Wien geblieben.

Sein politisches Engagement und seine Artikel im „Arbeiterwillen“, die natürlich in ihrer politischen Tendenz antifaschistisch und antinationalsozialistisch waren, führten dazu, dass Kurt Neumann 1934 verhaftet wurde und schließlich – wie Eichholzer – 1938 aus Österreich flüchten musste. Über Prag floh er nach Paris, wo er – wie viele andere politische Flüchtlinge aus Deutschland und Österreich – interniert wurde. Im Lager schrieb er seinen Roman „Gefangen zwischen zwei Kriegen“, dessen Hauptfigur Peter Wendel Züge seines Freundes Herbert Eichholzer trug. Eine zionistische Organisation verhalf Neumann 1940 zur Flucht und zur Ausreise in die Vereinigten Staaten. Dort musste er sich anfangs als Gärtner sowie in kleinen Nebenrollen von Hollywoodfilmen über Wasser halten. Man engagierte den „Zeitzeugen“ und Kommunisten Neumann vor allem für Rollen, in denen er Nazis zu spielen hatte. Er blieb in den USA und organisierte Tourneen für Tanzensembles, Chöre und Symphonieorchester.

Seine damalige Frau Anna war auch nach dem „Anschluss“ in Österreich geblieben. Eichholzer, der seit 1940 von Graz aus die steirischen Widerstandsgruppen der KP zu organisieren versuchte, nahm mit ihr wieder Kontakt auf. So wurde das Landhaus der Familie Feuerlöscher von nun an zu einer unverdächtigen Postadresse, von der aus Funktionäre der illegalen KP Kontakt miteinander hielten. Die steirische KP war – wie viele andere – von Spitzeln durchsetzt. Ab 1. Februar 1941 verhafteten die Nazis über 200 ihrer Mitglieder, unter ihnen auch Anna Neumann. Sie wurde am 24. August 1942 wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu sechs Jahren Zuchthaus verurteilt. Ihr wurde „noch erschwerend“ der Umstand angerechnet, dass sie „Verbinderin zu höheren Funktionären der KP war“. Am 12. Juni 1945 befreite die US-Armee sie aus dem Frauengefängnis Aichach in Bayern.

Ernst Fischer sollte noch kommen. Er hatte sich verspätet, weil er an einer Sitzung der „Sozialistischen Jungfront“ teilnehmen musste. Nach einer Stunde stellten sie fest: Ernst war noch immer nicht da. Leskoschek begann nun, aus seinem letzten Artikel für den „Arbeiterwillen“ vorzulesen. Die Anwesenden diskutierten den Artikel, erhoben Einspruch gegen bestimmte Thesen, signalisierten Zustimmung bei anderen. Der Disput war freundschaftlich streitend, alles in der Atmosphäre gemeinsamen Engagements und Politikverständnisses.

Nach der Niederschlagung des Februaraufstandes entging Fischer, der wie Eichholzer der parteiinternen linken Opposition der Sozialdemokraten angehört hatte, nur knapp seiner Verhaftung. Er tauchte bei Freunden unter – unter anderen bei Elias Canetti. Seine Frau Ruth war an den Februarkämpfen mit dem Schutzbund beteiligt gewesen. Mit ihr gemeinsam reiste er mit gefälschten Pässen nach Prag. Dort wurde er Mitglied der KP, und beide fuhren im Juli 1934 mit dem sogenannten „Schutzbundzug“ weiter nach Moskau. Dort wohnten sie mit vielen andern Emigranten im berüchtigten „Hotel Lux“. Im April 1945 kehrte er nach Österreich zurück und wurde Mitglied des ZK der österreichischen KP. Neben Viktor Matejka wurde Fischer zu einem der wichtigsten linken Intellektuellen Österreichs, obwohl er der Partei lange Zeit die Treue hielt. 1956 nahm er sogar – im Zusammenhang der Auseinandersetzungen um die Niederschlagung des Aufstandes in Ungarn – in Kauf, aus dem PEN ausgeschlossen zu werden. Erst 1968, nach der Niederschlagung des „Prager Frühling“, wandte er sich öffentlich gegen den sowjetischen Kommunismus und blieb seiner Rolle als „Ausgeschlossener“ treu: Er wurde 1969 aus der KPÖ ausgeschlossen.

Als Anna Neumann aus dem Gefängnis in Aichach zurückkehrte, führte sie mit ihren Geschwistern die Pappefabrik weiter, bis sie 1970 geschlossen wurde, erklärt uns der Wirt, nachdem wir das Landhaus verlassen haben und wieder zur Pension zurückkehren. Nach dem Ende der Naziherrschaft wurde Prenning wieder zu einem Treffpunkt von linken KünstlerInnen und Intellektuellen. Ich deute auf das große, verfallene Holzgebäude, das vis á vis von unserer Pension in der Wiese steht. Es sieht aus, wie eine Mischung zwischen Fabrikgebäude und Scheune. Das war die Halle, in der die in der Fabrik hergestellte Pappe getrocknet wurde, erfahren wir vom Wirt. Als Lilly, die letzte der vier Enkel von Daniel Baptist Feuerlöscher, im Jahre 1995 starb, begann auch das Wohnhaus zu verfallen. Erst 2004 fand sich jemand, der das Landhaus sanierte und zu einer „Kulturpension“ ausbaute, in der heute Ausstellungen, Kulturveranstaltungen sowie die „Prenninger Gespräche“ stattfinden.

Schließlich verabschieden wir uns von unserem Gastgeber, danken für die freundliche Bewirtung am Vorabend sowie für die Informationen und Geschichten. Wenige Stunden später, mit unserer Tochter im Gastgarten eines Grazer Studentenlokals sitzend, erzählen wir diese Geschichten weiter und sprechen darüber, in welchem Ausmaß gegenwärtig rassistische und neonazistische Delikte in Österreich zugenommen haben und dass diese von vielen eher als Ausdruck von „Meinungsfreiheit“ wahrgenommen würden, denen gegenüber ein Strafgesetz völlig unangemessen sei. Und wir diskutieren über unsere Möglichkeiten, dagegen zu kämpfen, über unsere Ohnmacht, diesen Trend aufzuhalten, ohne zu einer Lösung oder an ein Ende zu kommen …

Josef P. Mautner


Literatur und Quellen:

Ulrich Becher: Murmeljagd. Roman. Frankfurt/Main 2010.
Kurt Neumann: Gefangen zwischen zwei Kriegen. Roman. Graz 2012.
Günter Eisenhut/Peter Weibel (Hg.): Moderne in dunkler Zeit. Widerstand, Verfolgung und Exil steirischer Künstlerinnen und Künstler 1933 – 1948. Graz 2001.
Antje Senarclens de Grancy/Heimo Halbrainer/ U. Hirschberg: „Totes Leben gibt es nicht“. Herbert Eichholzer 1903-1943. Wien 2004.
Bernhard Fetz (Hg.): Ernst Fischer. Texte und Materialien. Wien 2000.
Jürgen Egyptien: Ernst Fischers Grazer Jahre oder Die Erotisierung von Literatur, Politik und Leben. In: Zwischenwelt, 3, S. 155–174.
Ruth von Mayenburg: Hotel Lux. Mit Dimitroff, Ernst Fischer, Ho Tschi Minh, Pieck, Rakosi, Slansky, Dr. Sorge, Tito, Togliatti, Tschou En-lai, Ulbricht und Wehner im Moskauer Quartier der Kommunistischen Internationale. München 1978.

Über Axl Leskoschek:
http://sezession-graz.at/axl.leskoschek/
Über Anna-Lülja Praun, geb. Simidoff:
http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen_Architektin_und_Designerin_Anna-Luelja_Praun_gestorben_18169.html
Über Herbert Eichholzer:
http://www.klahrgesellschaft.at/KaempferInnen/Eichholzer.html
http://www.kulturserver-graz.at/kulturamt/108
Über Walter Ritter:
http://sezession-graz.at/walter.ritter/
http://www.linz.at/archiv/denkmal/default.asp?action=kuenstler&id=124
Über Anna Neumann, geb. Feuerlöscher:
http://www.univie.ac.at/biografiA/projekt/Widerstandskaempferinnen/Neumann_Anna.htm
Über Ernst Fischer:
http://jungle-world.com/artikel/1999/50/28938.html
https://web.archive.org/web/20060219153018/http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&Alias=wzo&lexikon=Menschen&letter=M&cob=6330
Porträts der Mitglieder des „Prenninger Kreises“:
http://www.prenningergespraeche.at/Prenninger%20Kreis.html

Veröffentlicht in: Literatur und Kritik, 491/492, März 2015.

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