Publikationen & Projekte


Bücher/Autor

(8) Agenda Menschenrechte. Notizen zum politischen Proceß. Salzburg – Wien 2013.

(7) Die dunkle Frau (gem. mit G. Gstach) Salzburg 2011.

(6) Nichts Endgültiges. Literatur und Religion in der späten Moderne. Würzburg 2008.

(5) Gott im Dunkeln. Religion in den Lebenswelten der späten Moderne (gem. mit A. Halbmayr) Innsbruck 2003.

(4) Es ist ein Feuer, ein Denken mit dem Herzen. Gespräche über die Liebe. Salzburg 2001.

(3) Himmelsleitern. Ein Gespräch über Literatur und Religion (gem. mit D. Sölle; mit Bildern von H. Falken). Salzburg – München 1996.

(2) fremde heimat salzburg. (mit Fotos von A. Kampfer). Salzburg – München 1995.

(1) Das zerbrechliche Leben erzählen … Erzählende Literatur und Theologie des Erzählens. Frankfurt/Main 1994.


Bücher/Herausgeber

(3) Mein Österreich. MigrantInnen und ihre zweite Heimat (gem. mit Y. Prandstätter). Salzburg – München 2006.

(2) Der Kobold der Träume. Spuren des Unbewussten (gem. mit R. Habringer). Wien 2006.

(1) Salzburg:Blicke (gem. mit H. Embacher und E. Fürlinger). Salzburg – Wien 1999.


Beiträge in Büchern

(39) „Wir nehmen die Menschenrechte in unsere Hände.“ Soziale und politische Teilhabe in der regionalen Menschenrechtsarbeit. In: Jessica Fortin-Rittberger / Franz Gmainer-Pranzl (Hg.): Demokratie – ein interdisziplinäres Forschungsprojekt. (Salzburger Interdisziplinäre Diskurse) Frankfurt/Main – Bern – Bruxelles – New York – Oxford – Warszawa – Wien 2017.

(38) „Der Kranke ist der Hellsichtige“. Überlegungen zur Verhältnisbestimmung von Literatur und Krankheit in den autobiographischen Texten Thomas Bernhards. In: Roland Berbig / Richard Faber / H. Christof Müller-Busch (Hg.): Krankheit, Sterben und Tod im Leben und Schreiben europäischer Schriftsteller. Band 2: Das 20. und 21. Jahrhundert. Würzburg 2017, 195-221.

(37) Spuren von „Religion“ in Franz Kafkas Werk? Zu verschiedenen Lektüren des Proceß-Fragmentes. In: Richard Faber / Almut-Barbara Renger (Hg.): Religion und Literatur. Konvergenzen und Divergenzen. Würzburg 2017, 151-176.

(36) Das Wort „Asyl“. In: Rochus Gratzfeld (Hg.): Vielfalt: Bereicherung oder Bedrohung. Ein Multi-Kulti-Lesebuch. Salzburg – Wien 2014, 33-40.

(35) „In ihre fürchterlichen Geschichtsabgründe hinunter zu schauen“. Thomas Bernhards Auslöschung (1988) als Auslöschen der Geschichte. In: Ina Ulrike Paul und Richard Faber (Hg.): Der historische Roman zwischen Kunst, Ideologie und Wissenschaft. Wüezburg 2013, 215-233.

(34) „Kerker gegen den Geist“. Ein schwarz-braunes Syndrom in Thomas Bernhards autobiographischen Texten. In: Richard Faber (Hg.): Totale Institutionen? Kadettenanstalten, Klosterschulen und Landerziehungsheime in Schöner Literatur. Würzburg 2013, 163-181.

(33) „Gott ist total gut.“ Was bedeutet der Spruch an der Wand?. In: Christine Holste und Barbara von Reibnitz (Hg.): A propos. Kulturwissenschaftliche Miszellen von und für Richard Faber. Würzburg 2013,356-364.

(32) Interreligiöse Zusammenarbeit als Rahmenbedingung für den gleichberechtigten Zugang zum Recht auf Religions- und Weltanschauungsfreiheit. In: Wolfram Karl (Hg.): Religionsfreiheit im Zeichen der Globalisierung und Multikulturalität. Wien 2013, 175-179.

(31) Ein “Österreich, das die Totalität des Christentums verwirklicht”? Die katholische Kirche und ihr Verhältnis zum “autoritären Ständestaat”. In: Richard Faber – Elmar Locher (Hg.): Italienischer Faschismus und deutschsprachiger Katholizismus. Würzburg 2013, 285-311.

(30) Vom Werden und Vergehen. Traumbewegungen. In: Mechthild Podzeit-Lütjen (Hg.): Die Wurzel trägt dich. Anthologie. St. Wolfgang –Wien 2012, 149-156.

(29) Verborgene Fundamente – Ein Spaziergang durch die Stadt. In: Friedensbüro Salzburg (Hg.): Vom Leuchtturm sehe ich das Meer. 25 Jahre Friedensbüro Salzburg. Ein Sammelband mit Fotos von Kurt Kaindl. Salzburg (Edition Eizenbergerhof 35) 2011, 20-23.

(28) ‚Die Zeit macht aus ihren Zeugen immer Vergessende‘. Katholizismus und Nationalsozialismus im Werk von Thomas Bernhard (1931-1989). In: T. Pittrof – W. Schmitz (Hg.): ‚Freie Anerkennung übergeschichtlicher Bindungen‘. Katholische Geschichtswahrnehmung im deutschsprachigen Raum des 20. Jahrhunderts. Beiträge des Dresdner Kolloquiums vom 10. bis 23. Mai 2007. Freiburg i.Br. – Berlin – Wien 2010, 433-464.

(27) Kommunale Friedensarbeit in Salzburg. Entstehung und Wirkungsbereich des Salzburger Friedensbüros. (gem. mit Ingo Bieringer / Hans Peter Graß). In: Reiner Steinweg / Alexandra Tschesche (Hg.): Kommunale Friedensarbeit. Begründung, Formen, Beispiele. Linz (IKW-Schriftenreihe 118) 2009.

(26) Was heißt hier Integration? Zum Spannungsfeld zwischen Begriff und Wirklichkeit. In: Akzente (Hg.): Impulse. Handbuch für Jugendarbeit. Band 5: Migration, Integration und interkultureller Dialog. Salzburg 2008.

(25) “Hingabe an die fremde Welt“? Friedrich Heer und der Linkskatholizismus. In: Richard Faber / Sigurd Paul Scheichl (Hg.): Die geistige Welt des Friedrich Heer. Wien – Köln – Weimar 2008.

(24) Die „katastrophé“ begreifbar machen. Eine kleine Soziologie der Engel resp. ihres Erscheinens in der Literatur der Gegenwart. In: Michael N. Ebertz / Richard Faber (Hg.): Engel unter uns. Soziologische und theologische Miniaturen. Würzburg 2008.

(23) (Gespräch mit Rainer Bauböck) Österreich als zweite Heimat? In: J. Mautner – Y. Prandstätter (Hg.): Mein Österreich. MigrantInnen und ihre zweite Heimat. Salzburg – München 2006.

(22) (Gespräch mit Bogdan Bogdanovic) „Meine Träume wissen mehr als ich.“ In: R. Habringer – J. Mautner (Hg.): Der Kobold der Träume. Spuren des Unbewussten. Wien 2006.

(21) Träume aufzeichnen. In: R. Habringer – J. Mautner (Hg.): Der Kobold der Träume. Spuren des Unbewussten. Wien 2006.

(20) Ein Bild bringt das andere hervor. Traumaufzeichnungen. In: R. Habringer – J. Mautner (Hg.): Der Kobold der Träume. Spuren des Unbewussten. Wien 2006.

(19) Zwischen Verachtung und Verklärung. Zivilgesellschaft und Option für die Armen. In: M. Holztrattner (Hg.): Eine vorrangige Option für die Armen im 21. Jahrhundert? Innsbruck – Wien 2005.

(18) „Der achte Tag“. Versuch einer antiutopischen Prophetie. In: R. Faber (Hg.): Offener Humanismus zwischen den Fronten des Kalten Krieges. Über den Universalhistoriker, politischen Publizisten und religiösen Essayisten Friedrich Heer. Würzburg 2005.

(17) Dekonstruktion des Christentums. Linkskatholizismus und Gegenwart. In: R. Faber (Hg.): Katholizismus in Geschichte und Gegenwart. Würzburg 2005.

(16) menschenrechte-salzburg.at– ein regionales Monitoring-Projekt. In: E. Forster/I. Bieringer/F. Lamott (Hg.): Migration und Trauma. Beiträge zu einer reflexiven Flüchtlingsarbeit. Münster – Hamburg – London 2003.

(15) „Aber sein Endurteil war es nicht.“ Jacques Derrida liest einen Text von Franz Kafka. In: P. Tschuggnall (Hg.): Religion – Literatur – Künste II. Anif/Salzburg 2002.

(14) Volkskultur und Antimoderne. Das Salzburger Adventsingen im soziokulturellen Kontext 1946-1960. In: R. Faber (Hg.): Säkularisierung und Resakralisierung. Zur Geschichte des Kirchenlieds und seiner Rezeption. Würzburg 2001.

(13) „Versuch, mit der eigenen Stimme zu sprechen.“ Weibliches Sprechen und religiöse Sprache in Christa Wolfs Kassandra. In: P. Tschuggnall (Hg.): Religion – Literatur – Künste. Perspektiven einer Begegnung am Beginn eines neuen Milleniums. Anif/Salzburg 2001.

(12) Psalmen. In: J. Knopf (Hg.): Brecht Handbuch. Bd. 2. Gedichte. Stuttgart – Weimar 2001.

(11) „Eine schwierige, eine vorläufige Heimat“. Alte Feuerwache Maxglan (gem. mit Katalyn Gombar). In: H. Embacher/E. Fürlinger/J. P. Mautner (Hg.): Salzburg:Blicke. Salzburg – Wien 1999.

(10) Schönheit und Entropie. Die G’stätten. In: H. Embacher/E. Fürlinger/J. P. Mautner (Hg.): Salzburg:Blicke. Salzburg – Wien 1999.

(9) Erlösung? In: H. Schmidinger (Hg.): Die Bibel in der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts. 2 Bände, Bd. 1: Formen und Motive. Mainz 1999.

(8) Waggerls Weihnacht. Karl Heinrich Waggerl beim Salzburger Adventsingen. In: K. Müller (Hg.): „Nichts Komplizierteres heutzutage als ein einfacher Mensch“. Beiträge des Internationalen Karl-Heinrich-Waggerl-Symposions 1997. Salzburg – Wien 1999.

(7) „Ein Gott, der sich kreuzigen läßt, spielt Theater“. Die literarische Dekonstruktion von Eindeutigkeit in Friedrich Dürrenmatts Roman Durcheinandertal. In: P. Tschuggnall (Hg.): Religion – Literatur – Künste. Aspekte eines Vergleichs. Salzburg 1998.

(6) „Ein Kreuz ist ein Kreuz ist ein Kreuz“. Eine Dekonstruktion. In: J. Ebach/R. Faber (Hg.): Bibel und Literatur. München 1995.

(5) Nachwort. In: Robert J. Schreiter: Abschied vom Gott der Europäer. Zur Entwicklung regionaler Theologien. Salzburg – München 1992.

(4) Theologie der Befreiung. Soziale Botschaft in Lateinamerika (gem. mit W. Achleitner). In: E. Talos/A. Riedlsperger (Hg.): Zeit-gerecht. 100 Jahre katholische Soziallehre. Steyr 1991.

(3) Erzähltheorie und Theologie. In: P. Eicher (Hg.): Neues Handbuch theologischer Grundbegriffe. Erw. Neuausgabe in 5 Bänden, Bd. 3. München 1991.

(2) Von den „Wilden“ bekehrt? Schritte zu einer österreichischen Theologie der Befreiung. In: W. Dirks (Hg.): Gefahr ist. Wächst das Rettende auch? Befreiende Theologie für Europa. Salzburg – München 1991.

(1) Christliche Basisgruppen in Österreich. In: W. Ludin/Th. Seiterich/P. M. Zulehner (Hg.): Wir Kirchenträumer. Basisgemeinschaften im deutschsprachigen Raum. Olten 1987.
Beiträge in anderen Medien


Zeitungen, Zeitschriften und Broschüren

(16) Unbehaust. Fünf Tage im Februar. In: Zwischenwelt, 34. Jg., Nr. 3, Oktober 2017, 8-11.

(15) (gem. mit Alois Halbmayr) Hofer: Glauben nicht auch Jihadisten an Gott? In: Der Standard (Kommentar der Anderen), Freitag, 28. Oktober 2016, 31.

(14) „Zigeuner zu Seife!“ Stolipinovo – Tagebuch einer Reise. In Zwischenwelt, Nr. 1 (April 2015), 32. Jahrgang, 24-27.

(13) Die Kommune von Prenning. Ein Augenblick Avantgarde. In: Literatur und Kritik, März 2015, 17-21.

(12) „Der Chef sagt: ‚Keine Roma!‘“. In Salzburger Nachrichten, 3. Februar 2015, 9.

(11) Der Blick von unten. In: Universität Salzburg (Hg.): Die Würde des Menschen ist unantastbar. Salzburg, Juli 2014.

(10) Begegnungen auf Augenhöhe. Das Projekt Salzburger Städtepartnerschaften mit Kommunen in Süd Ost Europa. In: Kranich. Zeitung des Salzburger Friedensbüros. Sommer 02/2014.(6) Kein Platz in der Herberge. In: Moment. Sonderbeilage der Tiroler Tageszeitung. Nr. 107 – Dezember 2013.

(9) ‚Stadtluft macht frei‘. Salzburg als Stadt der Menschenrechte. In: Kranich. Zeitung des Salzburger Friedensbüros. Frühling 01/2009.

(8) Fremdsein im eigenen Land. Österreich als zweite Heimat. In: Ökumenischer Weltgebetstag (Hg.): Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen. WGT-Arbeitsheft 2013. Frankreich. Wien. Freitag, 1. März 2013, 20/21.

(7) Man sollte die Ausgrenzung ausgrenzen, nicht die Menschen! Interview. In: >>democracy now! Demokratie morgen? Dossier. Nachrichten und Stellungnahmen der Katholischen Sozialakademie Österreichs 06/2012.

(6) „Fight Poverty, Not The Poor!“ Bettelverbote gefährden die Grundrechte. In: Kranich. Zeitung des Salzburger Friedensbüros. Sommer 02/2012.

(4) ‚Das ist Salzburg seinem Ruf schuldig‘. Ein Gespräch mit H. Schaden und J. Mautner. In: Kranich. Zeitung des Salzburger Friedensbüros. Frühling 01/2009.

(3)Ethnische Herkunft. AusländerInnen – Menschen zweiter Klasse? (gem. mit U. Liebing) In: Apropos Chancen=gleichheit. Europäisches Jahr der Chancengleichheit für alle in Salzburg. Beilage zu Apropos. Straßenzeitung für Salzburg. Nr. 50, Dezember 2007.

(2)Integration von Asylsuchenden in Salzburg. Vereinigung des Unvereinbaren? In: Ursula Liebing / Angelika Reichl (Hg): Projektmanual. FluEQUAL – Salzburg integriert Flüchtlinge. Salzburg 2007.

(1)„Also – hier findet keine Integration statt!“ Konfliktanalyse als Erfahrungsraum. In: Kranich. Zeitung des Salzburger Friedensbüros. Frühling 01/2007.


Salzburger Menschenrechtsbericht

(29) Menschenrechtsstadtteil Stolipinovo. In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2016, 81-84.

(28) Partizipation in der regionalen Menschenrechtsarbeit. In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2016, 6-11.

(27) Der „Islamische Staat“ und Europa. Anmerkungen zum Verhältnis von Religion und Staat auf der Grundlage der Menschenrechte. In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2015, 103-107.

(26) Bildungsbenachteiligung: eine Herausforderung auch in Salzburg. Erfahrungen aus dem Projekt Melete. (gem. mit Ursula Liebing) In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2015, 83-85.

(25) „Integrationsplattform“ statt Integrationsbeirat für das Bundesland Salzburg: Chance zu aktiver Teilhabe oder „Beschäftigungstherapie“? (gem. mit Ursula Liebing) In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2015, 57-59.

(24) Rechtsextremismus in einer Menschenrechtsstadt? Einige Gedanken zur Präsenz rassistischer und neonazistischer Aggressionen im öffentlichen Raum. In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2014, 72-77.

(23) Engagement für soziale Grundrechte in Europa – Das Projekt kommunale Partnerschaften mit Süd-Ost-Europa. In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2014, 51-53.

(22) Ein „Runder Tisch“ zur Armutsmigration in Salzburg. In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2014, 42-48.

(21) Interreligiöser Dialog als politische Aufgabe. In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2013, 56-58.

(20) Wenn wir Betteln verbieten, statt Armut zu bekämpfen … Bettelverbote in Salzburg aus menschenrechtlicher Perspektive. In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2013, 34-37.

(19) „Jede und jeder hat Respekt verdient.“ Ein Interview mit Ute Bock. In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2013, 6-9.

(18) Beschneidung – Verletzung des Kindeswohls oder praktizierte Religionsfreiheit? In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2012, 58-65.

(17) Ist Religion Privatsache? Zum Verhältnis von Religion und Gesellschaft. In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2012, 56/57.

(16) Zehn Jahre Salzburger Menschenrechtsbericht. (gem. mit Günther Marchner) In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2012, 5-7.

(15) Religionsfreiheit als Plattform-Schwerpunkt 2011. (gem. mit Ursula Liebing) In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2011, 82/83.

(14) Das Recht auf Religions- und Weltanschauungsfreiheit in der regionalen Menschenrechtsarbeit – Workshop Heiner Bielefeldt. (gem. mit Ursula Liebing) In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2011, 78-81.

(13) Der „Runde Tisch“ Menschenrechte beginnt zu arbeiten. (gem. mit Daiva Döring) In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2011, 54/55.

(12) Diskriminierende Lebenssituationen als Hintergrund für diskriminierende Vorfälle – Erfahrungen aus dem Monitoring. (gem. mit Ursula Liebing) In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2011, 11-13.

(11) „Wir würden helfen, wenn wir könnten“. Die Anrechenbarkeit privater Zuwendungen auf die Grundversorgung. In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2010, 20-22.

(10) Ein „Runder Tisch“ für die Menschenrechte in Salzburg. In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2010, 34-37.

(9) „Welches Land in wessen Hand?“ Das Verhältnis von Religion und Kultur und der normative Anspruch der Menschenrechte. In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2009, 49-52.

(8) „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“. 1948-2008. Sechzig Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2008, 8-11.

(7) „Wie können wir wirksamer handeln?“ Salzburg auf dem Weg zur Menschenrechtsstadt. In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2008, 36-39.

(6) Menschenrechte in der Stadt. Perspektiven einer kommunalen Menschenrechtsarbeit für Salzburg. In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2007, 49-52.

(5) Regionale Asylpolitik in Salzburg. In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2006, 13-16.

(4) Regionale Menschenrechtsarbeit – wozu? In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2005, 4-7.

(3) Aktive Integrationspolitik statt Diskriminierung. Kann ein Integrationskonzept für die Stadt Salzburg die strukturelle Diskriminierung von AusländerInnen abbauen? In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2004, 12-15.

(2) Menschenrechte in Salzburg 2003 – Einleitung. In: Salzburger Menschenrechtsbericht 2003, 2/3.

(1)(gem. mit Günther Marchner): Asylsuche und Schubhaft in Salzburg. Eine Dokumentation. O.J.


Blogs

http://zartbitter.co.at/author/pepo/

(8) Der Islamische Staat und Europa. Anmerkungen zum Verhältnis von Religion und Staat. auf der Grundlage der Menschenrechte. Erschienen auf: zartbitter, 18. November 2015. (http://zartbitter.co.at/gesellschaftspolitik/der-islamische-staat-und-europa/)

(7) Die Kommune von Prenning. Ein Augenblick Avantgarde. Erschienen auf: zartbitter, 15. März 2015.
(http://zartbitter.co.at/kultur/die-kommune-von-prenning-ein-augenblick-avantgarde/)

(6) „Zigeuner zu Seife!“ Stolipinovo – Tagebuch einer Reise. Erschienen auf: zartbitter, 6. März 2015. (http://zartbitter.co.at/allgemein/zigeuner-zu-seife/)

(5)Selig ihr Bettelarmen!  Erschienen auf: zartbitter, 9. April 2014. (http://zartbitter.co.at/gesellschaftspolitik/selig-ihr-bettelarmen/)

(4)Auf der Agenda: Rechte für die, die keine haben! Erschienen auf: zartbitter, 18. Nov. 2013. (http://zartbitter.co.at/tag/josef-mautner/)

(3)Beschneidung: Verletzung des Kindeswohls oder praktizierte Religionsfreiheit? Erschienen auf: zartbitter, 30. Sept. 2012. (http://zartbitter.co.at/gesellschaftspolitik/beschneidung-verletzung-des-kindeswohls-oder-praktizierte-religionsfreiheit/)

(2)Fight Poverty, Not The Poor! Erschienen auf zartbitter, 26. Juni 2012. (http://zartbitter.co.at/gesellschaftspolitik/fight-poverty-not-the-poor/)

(1)Verborgene Fundamente. Erschienen auf zartbitter, 13. März 2012. (http://zartbitter.co.at/gesellschaftspolitik/verborgene-fundamente/)


CD-Rom

(5) Eine andere Gesellschaft ist möglich. Gesellschaftspolitisches Engagement in der Zivilgesellschaft. In: Bräuche im Salzburger Land. CD-Rom-Reihe (Salzburger Beiträge zur Volkskunde 16), hg. von Lucia Luidolt und Ulrike Kammerhofer-Aggermann. CD 3: In Familie und Gesellschaft.

(4) Armut in Salzburg. In: Bräuche im Salzburger Land. CD-Rom-Reihe (Salzburger Beiträge zur Volkskunde 16), hg. von Lucia Luidolt und Ulrike Kammerhofer-Aggermann. CD 3: In Familie und Gesellschaft.

(3) „Wohin sollen wir gehen?“ Menschen auf der Suche. In: Bräuche im Salzburger Land. CD-Rom-Reihe (Salzburger Beiträge zur Volkskunde 16), hg. von Lucia Luidolt und Ulrike Kammerhofer-Aggermann. CD 2: Vom Frühling bis zum Herbst.

(2) Ramadan in Salzburg. In: Bräuche im Salzburger Land. CD-Rom-Reihe (Salzburger Beiträge zur Volkskunde 16), hg. von Lucia Luidolt und Ulrike Kammerhofer-Aggermann. CD 2: Vom Frühling bis zum Herbst.

(1)Weihnachten im Schnittpunkt der Kulturen. Ein Lobpreis der Vermischungen. In: Bräuche im Salzburger Land. CD-Rom-Reihe (Salzburger Beiträge zur Volkskunde 16), hg. von Lucia Luidolt und Ulrike Kammerhofer-Aggermann. CD 1: Im Winter und zur Weihnachtszeit.


Projekte

(21) SALZBURGER MENSCHENRECHTSSCHULEN. Ein Projekt der Plattform für Menschenrechte Salzburg – ermöglicht durch den Runden Tisch Menschenrechte der Stadt Salzburg; seit 2015:
Pilotprojekt mit NMS und VS Liefering. Projektmitarbeiterin: Elisabeth Rieser.
Regionalprojekt Pongau mit NMS Schwarzach. Projektmitarbeiterin: Sabine Kopp.
Projektleitung gem. mit Ursula Liebing.
ZUKUNFTSLABOR 2016, Kategorie Regionale Zukunftsprojekte.

(20) PARTNERSCHAFT zwischen der PLATTFORM FÜR MENSCHENRECHTE Salzburg und der ROMA-FOUNDATION Stolipinovo, Plovdiv; seit 2015. Projektträger: Plattform für Menschenrechte Salzburg und ROMA-Foundation Stolipinovo, Plovdiv; finanzielle Unterstützung durch das Land Salzburg. Projektteam: Ursula Liebing, Josef P. Mautner, Fatma Özdemir, Georg Wimmer.

(19) SALZBURGER MENSCHENRECHTSKOMPASS – Ein Projekt der Plattform für Menschenrechte Salzburg – ermöglicht durch den Runden Tisch Menschenrechte der Stadt Salzburg erstellt 2014; Projektträger: Plattform für Menschenrechte; Projektleitung: (gem. mit Ursula Liebing); Textredaktion; Texte: Georg Wimmer. http://www.moquehue.net/kompass_typo/

(18) ANTIDISKRIMINIERUNGSSTELLE SALZBURG – eine niederschwellige Anlaufstelle für Betroffene und ZeugInnen. Beratung, Begleitung, Workshops, Öffentlichkeitsarbeit. Auftraggeber: Runder Tisch Menschenrechte Salzburg; Projektträger: Kirche & Arbeitswelt der Kath. Aktion; Projektleitung (gem. mit Ursula Liebing).Projektmitarbeiterinnen: Sieglinde Gruber, Elisabeth Rieser.
http://www.antidiskriminierung-salzburg.at/index.php?id=5

(17) BRÜCKEN BAUEN – ein Lehrgang zur Zusammenarbeit von Muslimen und ChristInnen; Zielgruppe: MultiplikatorInnen aus beiden Religionsgemeinschaften; wird seit 2008 jährlich durchgeführt. Projektträger: Plattform für Menschenrechte (Integrationsbüro der Stadt, Kath. Aktion, Komment, Muslimische Jugend); Projektleitung (gem. mit versch. Personen).

(16) MENSCHENRECHTSSTADT SALZBURG II – ein Projekt zur Implementierung der Selbstverpflichtungen aufgrund der Unterzeichnung der ‚Europäischen Charta für den Schutz der Menschenrechte in der Stadt‘; März 2009 – Dezember 2010. Projektträger: Stadt Salzburg und Plattform für Menschenrechte; Projektleitung (gem. mit Daiva Döring).

(15) MENSCHENRECHTSSTADT SALZBURG I – Beitritt der Stadt Salzburg zur ‚Europäischen Konferenz Städte für die Menschenrechte‘ und Unterzeichnung der ‚Europäischen Charta für den Schutz der Menschenrechte in der Stadt‘ durch Bürgermeister Heinz Schaden am 10. Dezember 2008 (anlässlich der Feier ‚60 Jahre Allg. Erklärung der Menschenrechte‘); März 2006 – Dezember 2008. Projektträger: Plattform für Menschenrechte; Projektleitung.

(14) MEIN ÖSTERREICH. MIGRANT/INN/EN UND IHRE ZWEITE HEIMAT – ein Ausstellungsprojekt zum Gedankenjahr 2005; erstellt im Rahmen der Plattform für Menschenrechte; wird seit Oktober 2005 als Wanderausstellung geführt. Projektleitung (gem. mit Yvonne Prandstätter)

SozialMarie. Preis für innovative Sozialprojekte 2007.

(13) „NICHTS ÜBER UNS OHNE UNS!“ Partizipation, Selbstorganisation und regionale Armutsbekämpfung. 2. Regionale Armutskonferenz Salzburg. Bildungshaus St. Virgil, 29./30. November 2004. Projektleitung (gem. mit Renate Böhm, Robert Buggler, Gerhard Feichtner, Inge Honisch, Leo Schilcher, Josef Sinkovits)

(12) DE-ESKALATION: Wenn Gewalt sichtbar wird. Internationale Tagung mit Luise F. Pusch (Hannover/Boston), Bernhard Rathmayr (Innsbruck), Albert Scherr (Freiburg), Silvia Staub-Bernasconi (Berlin) u.a. Bildungshaus St. Virgil, 6.-7. November 2003. Projektgruppe (gem. mit Ingo Bieringer, Hildegard Schreckeis-Nägele u.a.)

(11) EZECHIEL. „Da kam der Odem in sie, und sie wurden wieder lebendig…“ Installation von Harry Geyer (Salzburg), Strassenbewegungstheater von Jutta Schwarz mit der Gruppe vis plastica (Wien). Koordination. Aufführungen zur Eröffnung und zum Abschluss des BibelFestes am Domplatz, 27. September 2003.

(10) MENSCHENRECHTSBERICHT SALZBURG – jährlich erscheinender Bericht zur Situation der Menschenrechte im Bundesland Salzburg, hg. von der Plattform für Menschenrechte; erscheint seit 2003.

(9) MENSCHENRECHTE-SALZBURG.AT – ein regionales Monitoring-Projekt im Rahmen der Plattform für Menschenrechte Salzburg; wird durchgeführt seit 2001.

Workshop im Rahmen des Austrian Social Forum “Eine andere Welt ist möglich”. Hallein. Juni 2003.

Interkulturpreis der Gesellschaft für Kulturpolitik 2004;

Innovationspreis des Forum Katholischer Erwachsenenbildung Österreich 2006.

(8) MIGRATION UND TRAUMA. Kompetenzen für die Arbeit mit Flüchtlingen und MigrantInnen entwickeln. Internationale Tagung mit David Becker (Berlin), Klaus Ottomeyer (Klagenfurt) u.a. Bildungshaus St. Virgil, 23. – 25. Mai 2002. Projektgruppe (gem. mit Ingo Bieringer, Gerhard Feichtner, Elisabeth Sprinz u.a.)

Publikation: E. Forster/I. Bieringer/F. Lamott (Hg.): Migration und Trauma. Beiträge zu einer reflexiven Flüchtlingsarbeit. Münster – Hamburg – London 2003.

(7) VON DER HAND IN DEN MUND. Erste Regionale Armutskonferenz Salzburg. Bildungshaus St. Virgil, 15. Mai 2001. Projektleitung (gem. mit Renate Böhm, Robert Buggler, Ernst Fürlinger, Franz Neumayr).

Innovationspreis des Forum Katholischer Erwachsenenbildung Österreich 2001.

(6) FREMD IST DER FREMDE NUR IN DER FREMDE. Woche für ein ausländerInnenfreundliches Salzburg. 15. – 20. Mai 1995. Projektleitung (gem. mit Alexandra Enzenhofer, Lucia Greiner)

(5) Seminar LITERATUR UND RELIGIÖSE KULTUREN LATEINAMERIKAS. Lehrauftrag an der Katholisch-Theologischen Hochschule Linz, Sommersemester 1994.

(4) ZWISCHEN NEUER KONTEXTUALISIERUNG UND NEUEM UNIVERSALISMUS. Zur Entwicklung regionaler Theologien. Internationale Fachtagung mit Robert J. Schreiter (Chicago), Bildungshaus St. Virgil, Salzburg, 20. – 22. Mai 1993. Projektleitung, Tagungsleitung (gem. mit Alois Halbmayr, Norbert Hintersteiner)

(3) EDITION SOLIDARISCH LEBEN. Buchreihe im Verlag A. Pustet, Salzburg, 1991-1999. Mitherausgeber, Redakteur.

(2) ZEIT-GERECHT. 100 Jahre katholische Soziallehre – Sichtweisen, Orientierungen, Initiativen. Ausstellung im Museum Industrielle Arbeitswelt, Steyr, 12.4. – 22.12. 1991. Projektleiter der Abt. „Theologie der Befreiung“.

(1) SOLIDARISCH LEBEN. Zeitschrift für Theologie, Politik, Psychologie, Kultur sowie bunten und grauen Alltag. Salzburg , Jan./Febr. 1985 – Dez. 1989. Miteigentümer, Mitherausgeber, Redakteur.

Publizistikpreis für Dritte-Welt-Berichterstattung der Koordinierungsstelle der Österr. Bischofskonferenz für Internationale Entwicklung und Mission 1990.


Übersetzungen

(2) Herman E. Daly: Wirtschaft jenseits von Wachstum. Die Volkswirtschaftslehre nachhaltiger Entwicklung. Salzburg – München 1999 (gem. mit Tillmann Blume und Julia Wörz).

(1) Robert J. Schreiter: Abschied vom Gott der Europäer. Zur Entwicklung regionaler Theologien. Salzburg – München 1992 (gem. mit Manuela Haslinger).


Lektorate

(6) H. Embacher/A. Lichtblau/G. Sandner (Hg.): Umkämpfte Erinnerung. Die Wehrmachtsausstellung in Salzburg. Salzburg – Wien 1999.

(5) Raimon Panikkar: Der Dreiklang der Wirklichkeit. Die kosmotheandrische Offenbarung. Salzburg – München 1995.

(4) Sturmius Wittschier: Männer spielen Mann. Dramen mit Gott und Vater. Salzburg – München 1994.

(3) F. Nuscheler/E. Fürlinger (Hg.): Weniger Menschen durch weniger Armut? Bevölkerungswachstum –globale Krise und ethische Herausforderung. Salzburg – München 1994.

(2) C. Biegert/E. Stolhofer (Hg.): Der Tod, der aus der Erde kommt. Zeugnisse nuklearer Zerstörung – Ureinwohner der Erde beim World Uranium Hearing. Salzburg – München 1993.

(1) Robert J. Schreiter: Abschied vom Gott der Europäer. Zur Entwicklung regionaler Theologien. Salzburg – München 1992 (gem. mit E. Fürlinger, Mona Müry-Leitner, R. Schmid).

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